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War ich im heutigen Podcast phasenweise etwas (zu) impulsiv?

Warum ich so bin, wie ich bin

Ich bin ein emotionaler Mensch. Das bedeutet, dass ich gewisse Dinge nicht nur verstehe, sondern sie auch tief fühle. Was mir etwas bedeutet, berührt mich – und was mich berührt, kann ich nicht einfach ignorieren.

Es gibt Momente, in denen ich impulsiv reagiere, nicht weil ich es mir vornehme, sondern weil es mich antreibt.

Ich kann nicht anders.

Gerade jetzt, in einer Zeit, in der so vieles auf dem Spiel steht, in der sich entscheidet, wohin unser Weg führt, kann ich nicht einfach still sein. Ich kann mich nicht zurückhalten, wenn es um das geht, was wirklich zählt. Mein Herz ist beteiligt, meine Überzeugung ist echt – und genau deshalb spreche ich Klartext.

Doch weil mir das alles so viel bedeutet, ist es mir ebenso wichtig, verstanden zu werden.

Ich möchte nicht, dass meine Leidenschaft als Härte oder meine Direktheit als Unbedachtheit missverstanden wird. Meine Worte kommen aus einem inneren Drang, Dinge zu bewegen, zu hinterfragen und voller Zuversicht nach vorne zu blicken.

Ich weiĂź, dass nicht jeder meine Art oder meine Impulse teilt. Aber das bin ich. Ich bin jemand, der nicht nur zusieht, sondern mitfĂĽhlt, der nicht nur beobachtet, sondern sich einbringt.

Weil es um mehr geht als um Meinungen – es geht um das, was unser Leben prägen wird.



group-telegram.com/andyausarizona/3325
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War ich im heutigen Podcast phasenweise etwas (zu) impulsiv?

Warum ich so bin, wie ich bin

Ich bin ein emotionaler Mensch. Das bedeutet, dass ich gewisse Dinge nicht nur verstehe, sondern sie auch tief fühle. Was mir etwas bedeutet, berührt mich – und was mich berührt, kann ich nicht einfach ignorieren.

Es gibt Momente, in denen ich impulsiv reagiere, nicht weil ich es mir vornehme, sondern weil es mich antreibt.

Ich kann nicht anders.

Gerade jetzt, in einer Zeit, in der so vieles auf dem Spiel steht, in der sich entscheidet, wohin unser Weg führt, kann ich nicht einfach still sein. Ich kann mich nicht zurückhalten, wenn es um das geht, was wirklich zählt. Mein Herz ist beteiligt, meine Überzeugung ist echt – und genau deshalb spreche ich Klartext.

Doch weil mir das alles so viel bedeutet, ist es mir ebenso wichtig, verstanden zu werden.

Ich möchte nicht, dass meine Leidenschaft als Härte oder meine Direktheit als Unbedachtheit missverstanden wird. Meine Worte kommen aus einem inneren Drang, Dinge zu bewegen, zu hinterfragen und voller Zuversicht nach vorne zu blicken.

Ich weiĂź, dass nicht jeder meine Art oder meine Impulse teilt. Aber das bin ich. Ich bin jemand, der nicht nur zusieht, sondern mitfĂĽhlt, der nicht nur beobachtet, sondern sich einbringt.

Weil es um mehr geht als um Meinungen – es geht um das, was unser Leben prägen wird.

BY Andy aus Arizona 🇺🇸


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Telegram | DID YOU KNOW?

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Given the pro-privacy stance of the platform, it’s taken as a given that it’ll be used for a number of reasons, not all of them good. And Telegram has been attached to a fair few scandals related to terrorism, sexual exploitation and crime. Back in 2015, Vox described Telegram as “ISIS’ app of choice,” saying that the platform’s real use is the ability to use channels to distribute material to large groups at once. Telegram has acted to remove public channels affiliated with terrorism, but Pavel Durov reiterated that he had no business snooping on private conversations. Telegram users are able to send files of any type up to 2GB each and access them from any device, with no limit on cloud storage, which has made downloading files more popular on the platform. "Your messages about the movement of the enemy through the official chatbot … bring new trophies every day," the government agency tweeted. One thing that Telegram now offers to all users is the ability to “disappear” messages or set remote deletion deadlines. That enables users to have much more control over how long people can access what you’re sending them. Given that Russian law enforcement officials are reportedly (via Insider) stopping people in the street and demanding to read their text messages, this could be vital to protect individuals from reprisals. The company maintains that it cannot act against individual or group chats, which are “private amongst their participants,” but it will respond to requests in relation to sticker sets, channels and bots which are publicly available. During the invasion of Ukraine, Pavel Durov has wrestled with this issue a lot more prominently than he has before. Channels like Donbass Insider and Bellum Acta, as reported by Foreign Policy, started pumping out pro-Russian propaganda as the invasion began. So much so that the Ukrainian National Security and Defense Council issued a statement labeling which accounts are Russian-backed. Ukrainian officials, in potential violation of the Geneva Convention, have shared imagery of dead and captured Russian soldiers on the platform.
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