2 EL Butter 750 ml Gemüsebrühe 400 g Kartoffeln 4 Karotten 1 Stange Lauch 1 Zwiebel, geht auch ohne 😉 700 g Rote Bete Salz und Pfeffer
Zuerst die Rote Bete schälen und in Würfel schneiden. Ebenso die Kartoffeln schälen, waschen und in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Die Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen und die Zwiebeln darin andünsten. Dann die Rote Bete und die Kartoffeln dazugeben mit der Gemüsebrühe auffüllen und bei mittlerer Temperatur ca 15 Min köcheln lassen. Inzwischen die Karotten und den Lauch putzen, waschen und in kleine Stücke schneiden und zum Eintopf geben. Nun alles nochmals 15 Min kochen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. Tipp : Mit Petersilie und einem Klecks Creme fraiche garnieren.
2 EL Butter 750 ml Gemüsebrühe 400 g Kartoffeln 4 Karotten 1 Stange Lauch 1 Zwiebel, geht auch ohne 😉 700 g Rote Bete Salz und Pfeffer
Zuerst die Rote Bete schälen und in Würfel schneiden. Ebenso die Kartoffeln schälen, waschen und in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Die Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen und die Zwiebeln darin andünsten. Dann die Rote Bete und die Kartoffeln dazugeben mit der Gemüsebrühe auffüllen und bei mittlerer Temperatur ca 15 Min köcheln lassen. Inzwischen die Karotten und den Lauch putzen, waschen und in kleine Stücke schneiden und zum Eintopf geben. Nun alles nochmals 15 Min kochen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. Tipp : Mit Petersilie und einem Klecks Creme fraiche garnieren.
The channel appears to be part of the broader information war that has developed following Russia's invasion of Ukraine. The Kremlin has paid Russian TikTok influencers to push propaganda, according to a Vice News investigation, while ProPublica found that fake Russian fact check videos had been viewed over a million times on Telegram. Oleksandra Matviichuk, a Kyiv-based lawyer and head of the Center for Civil Liberties, called Durov’s position "very weak," and urged concrete improvements. Ukrainian forces successfully attacked Russian vehicles in the capital city of Kyiv thanks to a public tip made through the encrypted messaging app Telegram, Ukraine's top law-enforcement agency said on Tuesday. Asked about its stance on disinformation, Telegram spokesperson Remi Vaughn told AFP: "As noted by our CEO, the sheer volume of information being shared on channels makes it extremely difficult to verify, so it's important that users double-check what they read." Andrey, a Russian entrepreneur living in Brazil who, fearing retaliation, asked that NPR not use his last name, said Telegram has become one of the few places Russians can access independent news about the war.
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