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https://tkp.at/2025/02/24/eu-elite-in-kiew-frieden-gefaehrlicher-als-krieg/ Genauere Informationen zum neuen Paket für die Ukraine haben bereits Kiewer Medien. Ob sie völlig korrekt sind, kann nicht geprüft werden, allerdings ist die Stoßrichtung deutlich zu erkennen: Die Ukraine soll weiterkämpfen (können):

Kanada wird der Ukraine 25 LAV III-Schützenpanzer, 4 F-16-Trainer, Munition und 5 Milliarden Dollar an eingefrorenen russischen Vermögenswerten zur Verfügung stellen;
Großbritannien wird der Ukraine 5,6 Milliarden Dollar an Militärhilfe zukommen lassen;
Norwegen wird 3,5 Milliarden Euro zur Unterstützung der Ukraine bereitstellen;
Die Schweiz wird der Ukraine 1,5 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau zur Verfügung stellen;
Schweden wird der Ukraine Luftabwehrsysteme, insbesondere Robot 70 und Tridon Mk2, im Wert von rund 113.000.000 $ zur Verfügung stellen;
Spanien wird Militärhilfe im Wert von 1 Milliarde Euro bereitstellen;
Finnland wird die Ukraine mit 4.500.000 Euro unterstützen. Mit dem Geld sollen die Wiederherstellung der Infrastruktur, die öffentlichen Dienstleistungen und die europäische Integration unterstützt werden;
Dänemark kündigte ein neues Hilfspaket für die Ukraine im Wert von fast 270.000.000 Euro an;
Die EU und ihre Mitgliedsstaaten werden zusätzlich zu den unilateralen Aufwendungen alleine im März 3,6 Milliarden Euro überweisen.
Indes erklärte Selenski in seiner üblichen Rhetorik, dass die Ukraine gezwungen sein könnte, „ein eigenes Militärbündnis zu gründen“, wenn sie nicht in die NATO aufgenommen wird. Er räumte jedoch ein, dass die Ukraine dies nicht allein erreichen kann und mit ihren Verbündeten verhandeln muss, um ein solches Bündnis zu verwirklichen.



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https://tkp.at/2025/02/24/eu-elite-in-kiew-frieden-gefaehrlicher-als-krieg/ Genauere Informationen zum neuen Paket für die Ukraine haben bereits Kiewer Medien. Ob sie völlig korrekt sind, kann nicht geprüft werden, allerdings ist die Stoßrichtung deutlich zu erkennen: Die Ukraine soll weiterkämpfen (können):

Kanada wird der Ukraine 25 LAV III-Schützenpanzer, 4 F-16-Trainer, Munition und 5 Milliarden Dollar an eingefrorenen russischen Vermögenswerten zur Verfügung stellen;
Großbritannien wird der Ukraine 5,6 Milliarden Dollar an Militärhilfe zukommen lassen;
Norwegen wird 3,5 Milliarden Euro zur Unterstützung der Ukraine bereitstellen;
Die Schweiz wird der Ukraine 1,5 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau zur Verfügung stellen;
Schweden wird der Ukraine Luftabwehrsysteme, insbesondere Robot 70 und Tridon Mk2, im Wert von rund 113.000.000 $ zur Verfügung stellen;
Spanien wird Militärhilfe im Wert von 1 Milliarde Euro bereitstellen;
Finnland wird die Ukraine mit 4.500.000 Euro unterstützen. Mit dem Geld sollen die Wiederherstellung der Infrastruktur, die öffentlichen Dienstleistungen und die europäische Integration unterstützt werden;
Dänemark kündigte ein neues Hilfspaket für die Ukraine im Wert von fast 270.000.000 Euro an;
Die EU und ihre Mitgliedsstaaten werden zusätzlich zu den unilateralen Aufwendungen alleine im März 3,6 Milliarden Euro überweisen.
Indes erklärte Selenski in seiner üblichen Rhetorik, dass die Ukraine gezwungen sein könnte, „ein eigenes Militärbündnis zu gründen“, wenn sie nicht in die NATO aufgenommen wird. Er räumte jedoch ein, dass die Ukraine dies nicht allein erreichen kann und mit ihren Verbündeten verhandeln muss, um ein solches Bündnis zu verwirklichen.

BY DanielausLandau✏️




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Just days after Russia invaded Ukraine, Durov wrote that Telegram was "increasingly becoming a source of unverified information," and he worried about the app being used to "incite ethnic hatred." "He has to start being more proactive and to find a real solution to this situation, not stay in standby without interfering. It's a very irresponsible position from the owner of Telegram," she said. Again, in contrast to Facebook, Google and Twitter, Telegram's founder Pavel Durov runs his company in relative secrecy from Dubai. The picture was mixed overseas. Hong Kong’s Hang Seng Index fell 1.6%, under pressure from U.S. regulatory scrutiny on New York-listed Chinese companies. Stocks were more buoyant in Europe, where Frankfurt’s DAX surged 1.4%. In view of this, the regulator has cautioned investors not to rely on such investment tips / advice received through social media platforms. It has also said investors should exercise utmost caution while taking investment decisions while dealing in the securities market.
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