Kürzlich hat die Crypto Finance AG, ein Mitglied der Gruppe Deutsche Börse, eine Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) angekündigt, um Brokerage-Dienstleistungen für Kryptowährungen anzubieten.
Diese Vereinbarung ist ein großer Schritt nach vorn für die größte Kantonalbank der Schweiz. Der Service ist in erster Linie für Privatkunden und Drittbanken gedacht und ermöglicht einem breiteren Publikum, sich mit digitalen Vermögenswerten wie Bitcoin, Ethereum und XRP zu befassen.
🗣️Es ist zwar mühselig, weil das Krypto System anders läuft als die Fiatwährungen und man sich erst einarbeiten muss, aber es lohnt sich in Kryptos einzuarbeiten. Wer nun nicht investieren will, sollte aber wenigstens langsam Erfahrung sammeln, wie man Geld transferiert und warum manche Währungen günstiger zum Überweisen sind, wo man eine Wallet bekommt, wie man Währungen untereinander tauscht usw.🗣️
Kürzlich hat die Crypto Finance AG, ein Mitglied der Gruppe Deutsche Börse, eine Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) angekündigt, um Brokerage-Dienstleistungen für Kryptowährungen anzubieten.
Diese Vereinbarung ist ein großer Schritt nach vorn für die größte Kantonalbank der Schweiz. Der Service ist in erster Linie für Privatkunden und Drittbanken gedacht und ermöglicht einem breiteren Publikum, sich mit digitalen Vermögenswerten wie Bitcoin, Ethereum und XRP zu befassen.
🗣️Es ist zwar mühselig, weil das Krypto System anders läuft als die Fiatwährungen und man sich erst einarbeiten muss, aber es lohnt sich in Kryptos einzuarbeiten. Wer nun nicht investieren will, sollte aber wenigstens langsam Erfahrung sammeln, wie man Geld transferiert und warum manche Währungen günstiger zum Überweisen sind, wo man eine Wallet bekommt, wie man Währungen untereinander tauscht usw.🗣️
What distinguishes the app from competitors is its use of what's known as channels: Public or private feeds of photos and videos that can be set up by one person or an organization. The channels have become popular with on-the-ground journalists, aid workers and Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy, who broadcasts on a Telegram channel. The channels can be followed by an unlimited number of people. Unlike Facebook, Twitter and other popular social networks, there is no advertising on Telegram and the flow of information is not driven by an algorithm. At its heart, Telegram is little more than a messaging app like WhatsApp or Signal. But it also offers open channels that enable a single user, or a group of users, to communicate with large numbers in a method similar to a Twitter account. This has proven to be both a blessing and a curse for Telegram and its users, since these channels can be used for both good and ill. Right now, as Wired reports, the app is a key way for Ukrainians to receive updates from the government during the invasion. Also in the latest update is the ability for users to create a unique @username from the Settings page, providing others with an easy way to contact them via Search or their t.me/username link without sharing their phone number. "The argument from Telegram is, 'You should trust us because we tell you that we're trustworthy,'" Maréchal said. "It's really in the eye of the beholder whether that's something you want to buy into." READ MORE
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