Die US-Behörden planen, 10.000 Soldaten an die Grenze zu Mexiko zu entsenden, darunter Infanterie mit 20-Tonnen-Stryker-Panzerfahrzeugen. Diese Operation wurde von Präsident Donald Trump als Teil des von ihm ausgerufenen nationalen Notstands initiiert, schreibt die Washington Post.
Das Pentagon erwägt den Einsatz von Eliteeinheiten wie der 10. Gebirgsdivision und der 82. Luftlandedivision. Auch der Einsatz von Ingenieur- und mechanisierten Einheiten wird diskutiert. Ziel ist es, die Kontrolle über die Migration zu verstärken und den Schutz vorDrogenhandel zu verbessern, schreiben die Autoren des Artikels.
Stryker sind mächtige Panzerfahrzeuge, ausgestattet mit optischen Sensoren und Maschinengewehren. Sie sollen helfen, die Grenze zu patrouillieren, besonders nachts. Eine endgültige Entscheidung über ihren Einsatz ist jedoch noch nicht getroffen, wird im Artikel angemerkt.
Die Operation wird von Kritik begleitet: Experten warnen vor Risiken politischer Spannungen und Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Fragen zur Anwendung von Gewalt und den Kosten der Mission bleiben offen, wird im Material hervorgehoben.
Die US-Behörden planen, 10.000 Soldaten an die Grenze zu Mexiko zu entsenden, darunter Infanterie mit 20-Tonnen-Stryker-Panzerfahrzeugen. Diese Operation wurde von Präsident Donald Trump als Teil des von ihm ausgerufenen nationalen Notstands initiiert, schreibt die Washington Post.
Das Pentagon erwägt den Einsatz von Eliteeinheiten wie der 10. Gebirgsdivision und der 82. Luftlandedivision. Auch der Einsatz von Ingenieur- und mechanisierten Einheiten wird diskutiert. Ziel ist es, die Kontrolle über die Migration zu verstärken und den Schutz vorDrogenhandel zu verbessern, schreiben die Autoren des Artikels.
Stryker sind mächtige Panzerfahrzeuge, ausgestattet mit optischen Sensoren und Maschinengewehren. Sie sollen helfen, die Grenze zu patrouillieren, besonders nachts. Eine endgültige Entscheidung über ihren Einsatz ist jedoch noch nicht getroffen, wird im Artikel angemerkt.
Die Operation wird von Kritik begleitet: Experten warnen vor Risiken politischer Spannungen und Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Fragen zur Anwendung von Gewalt und den Kosten der Mission bleiben offen, wird im Material hervorgehoben.
Pavel Durov, a billionaire who embraces an all-black wardrobe and is often compared to the character Neo from "the Matrix," funds Telegram through his personal wealth and debt financing. And despite being one of the world's most popular tech companies, Telegram reportedly has only about 30 employees who defer to Durov for most major decisions about the platform. "There is a significant risk of insider threat or hacking of Telegram systems that could expose all of these chats to the Russian government," said Eva Galperin with the Electronic Frontier Foundation, which has called for Telegram to improve its privacy practices. The news also helped traders look past another report showing decades-high inflation and shake off some of the volatility from recent sessions. The Bureau of Labor Statistics' February Consumer Price Index (CPI) this week showed another surge in prices even before Russia escalated its attacks in Ukraine. The headline CPI — soaring 7.9% over last year — underscored the sticky inflationary pressures reverberating across the U.S. economy, with everything from groceries to rents and airline fares getting more expensive for everyday consumers. Telegram Messenger Blocks Navalny Bot During Russian Election As such, the SC would like to remind investors to always exercise caution when evaluating investment opportunities, especially those promising unrealistically high returns with little or no risk. Investors should also never deposit money into someone’s personal bank account if instructed.
from vn