📢 Dresden, 13. & 15. Februar – Kein Platz für rechte Geschichtsfälschung!
🚨 Seit Jahrzehnten missbrauchen Nazis und Rechtsextreme den Jahrestag der Zerstörung Dresdens, um NS-Verbrechen umzudeuten und zu verharmlosen. 🚫 Am 13. will die AfD eine Kranzniederlegung am Altmarkt abhalten. Und am 15. kommen wie jedes Jahr Nazis aus ganz Europa nach Dresden für ihren sogenannten “Trauermarsch”. Das ist nichts anderes als Geschichtsrevisionismus – und wir lassen das nicht unwidersprochen.
✊ Wir stellen uns ihnen entgegen! Gemeinsam mit @dresdenwiedersetzen sagen wir: Kein Raum für rechte Hetze – weder auf der Straße noch in den Parlamenten.
Kommt nach Dresden. Seid laut. Leistet Widerstand.
📢 Dresden, 13. & 15. Februar – Kein Platz für rechte Geschichtsfälschung!
🚨 Seit Jahrzehnten missbrauchen Nazis und Rechtsextreme den Jahrestag der Zerstörung Dresdens, um NS-Verbrechen umzudeuten und zu verharmlosen. 🚫 Am 13. will die AfD eine Kranzniederlegung am Altmarkt abhalten. Und am 15. kommen wie jedes Jahr Nazis aus ganz Europa nach Dresden für ihren sogenannten “Trauermarsch”. Das ist nichts anderes als Geschichtsrevisionismus – und wir lassen das nicht unwidersprochen.
✊ Wir stellen uns ihnen entgegen! Gemeinsam mit @dresdenwiedersetzen sagen wir: Kein Raum für rechte Hetze – weder auf der Straße noch in den Parlamenten.
Kommt nach Dresden. Seid laut. Leistet Widerstand.
Pavel Durov, a billionaire who embraces an all-black wardrobe and is often compared to the character Neo from "the Matrix," funds Telegram through his personal wealth and debt financing. And despite being one of the world's most popular tech companies, Telegram reportedly has only about 30 employees who defer to Durov for most major decisions about the platform. Anastasia Vlasova/Getty Images It is unclear who runs the account, although Russia's official Ministry of Foreign Affairs Twitter account promoted the Telegram channel on Saturday and claimed it was operated by "a group of experts & journalists." Crude oil prices edged higher after tumbling on Thursday, when U.S. West Texas intermediate slid back below $110 per barrel after topping as much as $130 a barrel in recent sessions. Still, gas prices at the pump rose to fresh highs. These administrators had built substantial positions in these scrips prior to the circulation of recommendations and offloaded their positions subsequent to rise in price of these scrips, making significant profits at the expense of unsuspecting investors, Sebi noted.
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