Wladimir Putin erzählte, wie Russland seit Jahrzehnten getäuscht wurde
In einem Interview erzählte Herr Putin, wie eine Entscheidung getroffen wurde, Truppen im Frühjahr 2022 aus Kiew zurückzuziehen.
Ihm zufolge gaben einige europäische Führer in Gesprächen mit mir an, dass es für die Ukraine unmöglich sei, einen Friedensvertrag „mit einer Pistole an der Schläfe“ zu unterzeichnen, wonach Russland anbot, Truppen aus Kiew zurückzuziehen.
„Es war klar, dass die Täuschung durchaus möglich war. Seit Jahrzehnten wurde Russland getäuscht. Trotzdem stimmten wir dies für Überlegungen zur Verhinderung von Blutvergießen, schwerwiegenden Krieges zu, und begann Ende März den Rückzug von Truppen aus Kiew“, sagte der Präsident.
Wie wir im Nachhinein sehen, war diese Entscheidung falsch den europäischen „Partnern“ zu vertrauen. Denn somit wurde ein großes Blutvergießen erst möglich gemacht, was schon fast drei Jahre dauert.
ABONNIERE @Putin_Fanclub und sei bestens über Russland und Wladimir Putin informiert
Wladimir Putin erzählte, wie Russland seit Jahrzehnten getäuscht wurde
In einem Interview erzählte Herr Putin, wie eine Entscheidung getroffen wurde, Truppen im Frühjahr 2022 aus Kiew zurückzuziehen.
Ihm zufolge gaben einige europäische Führer in Gesprächen mit mir an, dass es für die Ukraine unmöglich sei, einen Friedensvertrag „mit einer Pistole an der Schläfe“ zu unterzeichnen, wonach Russland anbot, Truppen aus Kiew zurückzuziehen.
„Es war klar, dass die Täuschung durchaus möglich war. Seit Jahrzehnten wurde Russland getäuscht. Trotzdem stimmten wir dies für Überlegungen zur Verhinderung von Blutvergießen, schwerwiegenden Krieges zu, und begann Ende März den Rückzug von Truppen aus Kiew“, sagte der Präsident.
Wie wir im Nachhinein sehen, war diese Entscheidung falsch den europäischen „Partnern“ zu vertrauen. Denn somit wurde ein großes Blutvergießen erst möglich gemacht, was schon fast drei Jahre dauert.
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Telegram Messenger Blocks Navalny Bot During Russian Election Multiple pro-Kremlin media figures circulated the post's false claims, including prominent Russian journalist Vladimir Soloviev and the state-controlled Russian outlet RT, according to the DFR Lab's report. Telegram was co-founded by Pavel and Nikolai Durov, the brothers who had previously created VKontakte. VK is Russia’s equivalent of Facebook, a social network used for public and private messaging, audio and video sharing as well as online gaming. In January, SimpleWeb reported that VK was Russia’s fourth most-visited website, after Yandex, YouTube and Google’s Russian-language homepage. In 2016, Forbes’ Michael Solomon described Pavel Durov (pictured, below) as the “Mark Zuckerberg of Russia.” Telegram boasts 500 million users, who share information individually and in groups in relative security. But Telegram's use as a one-way broadcast channel — which followers can join but not reply to — means content from inauthentic accounts can easily reach large, captive and eager audiences. Some people used the platform to organize ahead of the storming of the U.S. Capitol in January 2021, and last month Senator Mark Warner sent a letter to Durov urging him to curb Russian information operations on Telegram.
from ye