đ¸Pence đ Das Judge Advocate Generalâs Corps der US Navy hat das Militärtribunal gegen den Verbrecher Michael Pence fĂźr den 3. März anberaumt und rechnet damit, noch am selben Tag eine Verurteilung zu erreichen. Pence argumentiert jedoch in immer mehr Schmähungen, er sei nicht auf den Prozess vorbereitet, weil sein Anwalt unterwegs sei, um Zeugen der Verteidigung vorzuladen. Und genau darin besteht das Problem. âWenn Pence einen Anwalt hat, muss er telepathisch mit ihm sprechenâ, sagte unsere Quelle. âPence hat weder Anrufe erhalten noch getätigt. Er sitzt nur in der Ecke seiner Zelle und schreit, er sei das Opfer von bewaffnetem Lawfare. Er nennt nicht einmal den Namen seines angeblichen Anwalts, weil er befĂźrchtet, der Anwalt kĂśnnte zur âZielpersonâ werden. Das ergibt keinen Sinn, da der Anwalt schlieĂlich neben ihm bei der Verhandlung sitzen wĂźrde.â ANMERKUNG â Pence hat einige Horrorgeschichten zu erzählen, werden sie erzählt?.
đ¸Pence đ Das Judge Advocate Generalâs Corps der US Navy hat das Militärtribunal gegen den Verbrecher Michael Pence fĂźr den 3. März anberaumt und rechnet damit, noch am selben Tag eine Verurteilung zu erreichen. Pence argumentiert jedoch in immer mehr Schmähungen, er sei nicht auf den Prozess vorbereitet, weil sein Anwalt unterwegs sei, um Zeugen der Verteidigung vorzuladen. Und genau darin besteht das Problem. âWenn Pence einen Anwalt hat, muss er telepathisch mit ihm sprechenâ, sagte unsere Quelle. âPence hat weder Anrufe erhalten noch getätigt. Er sitzt nur in der Ecke seiner Zelle und schreit, er sei das Opfer von bewaffnetem Lawfare. Er nennt nicht einmal den Namen seines angeblichen Anwalts, weil er befĂźrchtet, der Anwalt kĂśnnte zur âZielpersonâ werden. Das ergibt keinen Sinn, da der Anwalt schlieĂlich neben ihm bei der Verhandlung sitzen wĂźrde.â ANMERKUNG â Pence hat einige Horrorgeschichten zu erzählen, werden sie erzählt?.
Lastly, the web previews of t.me links have been given a new look, adding chat backgrounds and design elements from the fully-features Telegram Web client. The message was not authentic, with the real Zelenskiy soon denying the claim on his official Telegram channel, but the incident highlighted a major problem: disinformation quickly spreads unchecked on the encrypted app. "Like the bombing of the maternity ward in Mariupol," he said, "Even before it hits the news, you see the videos on the Telegram channels." On February 27th, Durov posted that Channels were becoming a source of unverified information and that the company lacks the ability to check on their veracity. He urged users to be mistrustful of the things shared on Channels, and initially threatened to block the feature in the countries involved for the length of the war, saying that he didnât want Telegram to be used to aggravate conflict or incite ethnic hatred. He did, however, walk back this plan when it became clear that they had also become a vital communications tool for Ukrainian officials and citizens to help coordinate their resistance and evacuations.
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